Ich habe festgestellt, dass Autoresearch am besten (und nur) für Geschwindigkeitsoptimierung funktioniert, wobei: 1. Das Ziel ein einzelner Skalar (Wand-Uhrzeit) ist, sodass jedes Experiment ein klares "besser oder schlechter" Signal hat. 2. Die Qualitätsverschlechterung einfach zu bewerten ist, wie ein einfacher MSE/Pixeldifferenz gegen die Basislinie, der ein automatisches Pass/Fail-Gate bietet. 3. Der Suchraum Mikro-Optimierungen umfasst: dtype-Casting, Quantisierung, Cache-Tricks, Evaluierungsplanung, wobei jede Änderung klein, unabhängig und sofort benchmarkbar ist. Sei auch vorsichtig mit Auto-Compact, wenn es den Kontext dessen verliert, was bereits ausprobiert wurde.