Private Equity wurde schon immer von Netzwerken geprägt. Jahrzehntelang erfolgte der Zugang über Beziehungen, Empfehlungen und geschlossene Kreise, lange bevor er breitere Märkte erreichte. Die On-Chain-Infrastruktur beginnt, die Art und Weise zu verändern, wie diese Verteilung funktioniert. 🧵
2/ Empfehlungsprogramme können mehr tun, als nur Nutzer zu gewinnen. In einem starken Marktdesign werden sie Teil des Wachstumsantriebs selbst und verbinden die Gemeinschaftserweiterung mit Liquidität, Teilnahme und langfristiger Marktaktivität.
3/ Das ist die Idee hinter dem Empfehlungsmodell von Tessera. Wenn Private Equity zu einem offeneren und liquideren On-Chain-Markt wird, sollten die Menschen, die diesen Markt wachsen lassen, an den wirtschaftlichen Vorteilen seiner Expansion teilnehmen.
4/ Ein Netzwerk beginnt mit Aufmerksamkeit. Im Laufe der Zeit kann es zu Aktivität, Handelsvolumen und Liquidität werden. Die stärksten Systeme verwandeln soziale Graphen in wirtschaftliche Graphen, wo Reichweite in echte Teilnahme umschlägt.
5/ Die Empfehlungsstruktur von Tessera basiert auf Folgendem: • 30 % für Stufe 1 • 3 % für Stufe 2 • 2 % für Stufe 3 Insgesamt werden 35 % der Plattformumsätze über das Empfehlungsnetzwerk verteilt, vorbehaltlich der Plattformbedingungen.
6/ Das schafft ein Schwungrad. Ein Teilnehmer bringt einen anderen mit. Dieser Teilnehmer wird aktiv. Aktivität generiert Einnahmen. Belohnungen fließen durch das Netzwerk. Das Netzwerk wird engagierter und wächst weiter im Markt.
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